Willkommen beim führenden Informations-dienstleister Österreichs. Unsere Produkte und Services
  • Theresa May musste teilweise die Kontrolle an das Unterhaus abgeben
    Das britische Parlament hat im Brexit-Streit teilweise das Ruder übernommen. Gegen den Willen der Regierung wollen die ...
    Das britische Parlament hat im Brexit-Streit teilweise das Ruder übernommen. Gegen den Willen der Regierung wollen die Abgeordneten im Unterhaus in London jetzt auf eigene Faust eine Alternative für das bereits zwei Mal abgelehnte ...
Aus dem APA-Newsroom
...
Pentagon unterstützt Trumps Pläne einer Grenzmauer zu Mexiko

Washington

Demokraten scheiterten mit Widerstand gegen Trump-Veto

Die Demokraten sind mit dem Versuch gescheitert, das Veto von US-Präsident Donald Trump im Streit um den von ihm verhängten Notstand an der Grenze zu Mexiko zu überstimmen. Bei einer Abstimmung am Dienstag im US-Repräsentantenhaus kam die dafür notwendige Zweidrittelmehrheit wie erwartet nicht zustande. Der Streit über eine Grenzmauer wird vor Gericht aber weitergehen.

...
Israel reagiert auf Luftangriffe militanter Palästinenser

Gaza

Israelische Luftwaffe griff erneut Gaza-Ziele an

Nach neuen Angriffen militanter Palästinenser im Gazastreifen auf Israels Grenzgebiet hat die israelische Luftwaffe am Dienstagabend erneut Ziele in dem palästinensischen Gebiet attackiert. Israels Armee teilte mit, es seien mehrere Einrichtungen der im Gazastreifen herrschenden Hamas getroffen worden.

...
Präsident Miguel Diaz-Canel empfing Prinz Charles in Havanna

Havanna

Prinz Charles traf bei Kubareise Präsident Miguel Diaz-Canel

Am zweiten Tag seiner Kubareise hat der britische Thronfolger Prinz Charles Präsident Miguel Diaz-Canel getroffen. Ein Sprecher der kubanischen Regierung sagte, das Gespräch am Montagabend sei von gegenseitigem Respekt geprägt gewesen. Der Prinz und der Präsident hätten über Pläne zu engeren Beziehungen zwischen den Ländern gesprochen, etwa in Sachen Bildung, Gesundheit, Kultur und Umweltschutz.

...
Italien fertigte Liechtenstein 6:0 ab

Parma/Ta'Qali/Basel

Pflichtsiege von Italien und Spanien in EM-Qualifikation

Die Dienstag-Spiele der Fußball-EM-Qualifikation haben die erwarteten Pflichtsiege der Ex-Weltmeister Spanien und Italien gebracht. Während die Iberer auswärts gegen Malta 2:0 gewannen, feierten die Italiener einen klaren 6:0-Heimerfolg über Liechtenstein und halten damit ebenfalls beim Maximum von sechs Punkten nach zwei Spielen.

Weitere Laden
Aus der APA-Gruppe

Content Missing?

APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2017

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

APA-Visual

Visualisierte Daten und Live-Content zum Ski Alpin Weltcup 2018/2019

Es wird wieder Winter! Und damit beginnt auch wieder der Ski Weltcup. Um bei diesem Event mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet das APA Visual Line Paket für den Ski Weltcup die optimale Ausstattung.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Weitere Laden
Aussendungen der APA-Gruppe
...

25.03.2019

Pressefotopreis Objektiv 2019: Einreichfrist endet am 1. April

Wien (OTS) - Bewerbungen für den österreichischen Preis für Pressefotografie „Objektiv 2019“ sind noch bis 1. April möglich. Pressefotografinnen und -fotografen sind aufgerufen, ihre erstklassigen, pointierten, verblüffenden, humorvollen, bewegenden und ausdrucksstarken Bilder in den Kategorien Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Chronik, Kunst und Kultur, Sport sowie Fotoserien unter [einreichungen.objektiv-fotopreis.at] (http://einreichungen.objektiv-fotopreis.at/) einzureichen. Die Aufnahmen müssen zwischen 1. April 2018 und 31. März 2019 in einem österreichischen Medium (Print, Online oder Agentur) veröffentlicht worden sein. Der Preis wird von der APA – Austria Presse Agentur und der Bundesinnung der Berufsfotografen ausgeschrieben und von der Landesinnung Wien der Berufsfotografen, dem Verband österreichischer Zeitungen (VÖZ), APA-PictureDesk sowie der APA-IT unterstützt. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen sind unter [www.objektiv-fotopreis.at] (http://www.objektiv-fotopreis.at/) abrufbar. ...

...

22.03.2019

Digitaler Wandel: Ohne Öffnung bleiben viele Türen verschlossen

Wien (OTS) - In einer zunehmend vernetzten Welt sind ein Mindestmaß an Offenheit und Kompatibilität notwendig, um von neuen Geschäftsmodellen und Plattformen profitieren zu können. In Österreich gebe es diesbezüglich noch Nachholbedarf, erklärten Expertinnen und Experten gestern, Donnerstagabend, bei einer Veranstaltung der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) in Wien. „Die Digitalisierung ist da, geht auch nicht mehr weg und betrifft alle Branchen, Regionen und Märkte. Wir müssen uns auf einen radikalen Wandel einstellen“, so Christoph Wecht, Professor für Management an der New Design University (NDU) in St. Pölten. Für die Kunden entstehe der Wert inzwischen weniger durch Produkte, als durch maßgeschneiderte digitale Lösungen. „Früher ging es darum, wer den besten Heizkörper herstellt. Jetzt ist das ein Gebrauchsgegenstand, der erst durch die Vernetzung und die neuen Möglichkeiten, die damit verbunden sind, wertvoll wird“, ist Wecht überzeugt. Durch diese Entwicklung würden auch neue Geschäftsmodelle entstehen. So müssten beispielsweise Stadtwerke bei Energiespitzen Gaskraftwerke hochfahren. Anbieter von smarten Heizkörperthermostaten könnten aufgrund der anfallenden Daten diese Spitzen prognostizieren und im Fall der Fälle die Raumtemperatur in den Haushalten einfach um ein halbes Grad senken – „wenn die Stadtwerke dafür zahlen“. Zwtl.: Plattformen gewinnen an Macht Neben den neuen Geschäftsmodellen würden Plattformen immer wichtiger. Ein Beispiel dafür sei der Stahlhandel. Wer in die Position komme, prognostizieren zu können, wer wann welche Qualität von Stahl braucht, steige zum wichtigsten Glied in der Wertschöpfungskette auf. Dadurch würden sowohl große Stahlanbieter als auch Produzenten entmachtet, weil so ein neuer Mittler entstehe, der die Fäden – oder in diesem Fall die Daten – in der Hand hat. Letztendlich könnten diese neuen zentralen Plattformen aber selbst der Disruption zum Opfer fallen – etwa durch Technologien wie die Blockchain, die die Vermittlerrolle übernehmen könnten. „Was Plattformen betrifft, hinkt Europa deutlich hinterher. Das heißt, dass die Transaktionskosten großteils ins Ausland gehen. Das ist eine Herausforderung“, sagte Dietmar Kotras, General Manager der DXC Technology Austria GmbH. Die vernetzte Welt werde künftig mehr Kooperation und Zusammenarbeit als Konkurrenzkampf fordern. „Offenheit muss das neue Mantra werden“, erklärte Kotras, und das intern wie extern. Nur so könnte ein integriertes Ökosystem geschaffen werden. Allerdings sei es nicht immer einfach, die Unternehmenskultur zu ändern und innovative Ansätze in alte Strukturen zu bringen. Zwtl.: Nachholbedarf bei Regulierung Katharina Mewald, Digital Strategist bei Microsoft, rät zur Start-up-Denke, also Dinge einfach mal auszuprobieren, wo dies möglich sei. Allerdings würden sich Start-ups leicht tun, wenn sie beispielsweise auf Clouddienste zurückgreifen könnten und sich nicht mit Altsystemen herumschlagen müssten. Für die traditionellen IT-Abteilungen seien die aktuellen Umwälzungen nicht einfach. Deshalb gebe es auch Widerstände und die Scheu, in neue Felder zu gehen. „Das muss begleitet werden, sonst ist die Unsicherheit zu groß.“ Nachholbedarf bestehe auch bei der Regulierung, etwa im Bereich Gesichtserkennung oder autonomes Fahren. Deshalb seien nicht nur der Gesetzgeber, sondern auch die Unternehmen gefordert: „Eine künstliche Intelligenz darf nie entscheiden, ob jemand ein bestimmtes Service bekommt“, so Mewald. „Der rechtliche Rahmen besteht zum Zeitpunkt der Innovation noch nicht – siehe Blockchain. Da gibt es noch keine eindeutige Einordnung oder Rechtsprechung“, sagte Florian Kranebitter, Rechtsanwalt und Partner der Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH (fwp). Das führe zu Unsicherheiten und stelle ein Hemmnis dar. Inzwischen habe auch die Finanzmarktaufsicht eine Anlaufstelle für diese Graubereiche geschaffen, weil der Gesetzgeber hier nicht hinterher komme. Ein sensibler Bereich sei die Unmenge an Daten, die die neuen Technologien mit sich bringen würden, und die Entscheidungsfreiheit, was damit passiert. In der Rechtsberatung sitze man jedenfalls auf viel Know-how und Daten, die gemeinsam mit den Kunden optimal genutzt werden könnten. [Weitere Bilder] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/16197 ) [Videodownload- und Einbindungsdetails] (https://www.apa-ots-video.at/video/519ab7aa74b44ebf9ab7aa74b49ebf5e) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

...

12.03.2019

APA erhielt „Leitbetriebe Austria“-Zertifikat

Wien (OTS) - Als Leitbetriebe werden jene Unternehmen ausgezeichnet, die auf nachhaltigen Unternehmenserfolg setzen, Treiber der Entwicklung ihrer Branche sind und Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernehmen. Die Exzellenz-Plattform Leitbetriebe Austria nahm die APA – Austria Presse Agentur nach einem umfassenden Screening in die Riege der ausgezeichneten Unternehmen auf. Die Übergabe des Zertifikats fand gestern, Montagnachmittag, in Wien statt. APA-Geschäftsführerin Karin Thiller, die die Auszeichnung zum zertifizierten Leitbetrieb entgegen nahm, bekräftigte: „Die APA ist nicht nur unabhängiger Grundversorger der Medien mit zuverlässigen Nachrichten. Wir sind auch Innovationstreiber und arbeiten kontinuierlich an der Entwicklung neuer Technologien und Geschäftsmodelle, um die heimische Medienbranche im digitalen Wandel zu begleiten. Die Zertifizierung als österreichischer Leitbetrieb bestärkt uns in unserem Kurs.“ Leitbetriebe Austria prüft branchenübergreifend die Erfüllung der Zertifikatskriterien von bewerbenden Unternehmen anhand eines Scoring-Verfahrens, das folgende Bereiche berücksichtigt: finanzielle Stärke und Nachhaltigkeit des Unternehmens, Marktpositionierung, CSR-, Mitarbeiter-, und allgemeine Stakeholder-Orientierung sowie Erfüllung von Indikatoren aus der Erfolgsfaktor-Forschung. Darüber hinaus muss das Unternehmen in der jeweiligen Branche einen besonderen Stellenwert haben und Treiber von Entwicklungen sein. Zwtl.: Über APA – Austria Presse Agentur Die APA – Austria Presse Agentur ist die nationale Nachrichtenagentur und der führende Informationsdienstleister Österreichs. Sie befindet sich im Eigentum 12 österreichischer Tageszeitungen und des ORF. Die APA-Gruppe setzt sich aus der genossenschaftlich organisierten Nachrichtenagentur und drei hundertprozentigen Tochterunternehmen zusammen und deckt die Geschäftsfelder Nachrichtenagentur, Informationsagentur und Technologieagentur ab. Die Redaktion sorgt für Echtzeit-Nachrichtendienste in Wort, Bild, Grafik, Audio und Video. Die APA erfüllt ihre Aufgaben unabhängig von Staat, Regierung und Parteien nach den Geboten von Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Ausgewogenheit sowie unter Vermeidung jeglicher Einseitigkeit und Parteinahme. ...

...

11.03.2019

Connected Company: Grenzenlose Geschäfte brauchen Offenheit

Wien (OTS) - Unternehmen müssen sich in einer zunehmend vernetzten Welt organisatorisch, aber auch von der technischen Infrastruktur her so ausrichten, dass die Kooperation mit externen Partnern nicht nur erleichtert wird, sondern im Alltag reibungsfrei funktioniert. Ansonsten wird man bei neuen Geschäftsmodellen nicht mitmischen können. Egal, ob es um Innovationsprojekte, Möglichkeiten an Plattformen teilzunehmen – man denke an neue Chancen durch das Internet der Dinge – oder die Blockchain geht: Ohne ein Mindestmaß an Offenheit und Kompatibilität sind Unternehmen künftig von vielen Möglichkeiten ausgeschlossen. Welche Chancen und Risiken birgt das? Welche Infrastruktur ist dafür notwendig? Wie muss man Systeme und Prozesse anpassen? Und welche Ökosysteme entstehen dadurch? Die Keynote beim DBT-Event am Donnerstag, den 21. März 2019, ab 19:30 Uhr, im Haus der Musik in Wien, hält Christoph H. Wecht (NDU, BGW Management Advisory Group, GRANTIRO). Mit ihm diskutieren dazu im Anschluss Expertinnen und Experten, darunter u. a. Dietmar Kotras (DXC Technology) und Florian Kranebitter (Fellner, Wratzfeld & Partner). Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Fehr Advice & Partners [www.fehradvice.com] (http://www.fehradvice.com/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG PSK [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) BDO Austria [www.bdo.at] (http://www.bdo.at/) Bisnode [www.bisnode.at] (http://www.bisnode.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) DXC Technology [www.dxc.technology] (http://www.dxc.technology/) Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte [www.fwp.at] (http://www.fwp.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) LeasePlan [www.leaseplan.com] (http://www.leaseplan.com/) Microsoft Österreich [www.microsoft.com/de-at] (https://www.microsoft.com/de-at) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Digitales Lernen: Neuer Schub oder analoge Durststrecke Einlass: 19:00 Uhr Podiumsdiskussion: 19:30 bis 21:00 Uhr Anmeldung: https://eventmaker.at/apa/connected_company/anmeldung.html Datum: 21.3.2019, um 19:00 Uhr Ort: Haus der Musik Annagasse 20, 1010 Wien ...