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  • Der damalige Kanzleramtsminister gilt als enger Kurz-Vertrauter
    Mit Finanzminister Gernot Blümel sagt am Donnerstag einer der engsten Vertrauten von Bundeskanzler Sebastian Kurz ...
    Mit Finanzminister Gernot Blümel sagt am Donnerstag einer der engsten Vertrauten von Bundeskanzler Sebastian Kurz (beide ÖVP) im Ibiza-Untersuchungsausschuss aus. Allgemein gehalten begann seine Befragung durch die Verfahrensrichterin. ...
Aus dem APA-Newsroom
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Tanner sieht militärische Verteidigung weiterhin als Kernaufgabe

Wien

Tanner entschärft Heerespläne nach Rapport in der Hofburg

Radikale Reformpläne für das Bundesheer haben Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) am Mittwoch heftige Kritik der Opposition und einen Rapport in der Hofburg eingebracht. Nach dem Gespräch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, dem Oberbefehlshaber des Bundesheeres, ruderte die Ministerin zurück: Die Landesverteidigung soll Kernaufgabe und alle Kasernenstandorte erhalten bleiben.

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Verteidigunsministerin Tanner hat radikale Reformpläne fürs Bundesheer

Wien

Bundesheer wird grundlegend verändert

Das österreichische Bundesheer steht vor einer tief greifenden Umstrukturierung. Die Ressortführung reduziert die militärische Landesverteidigung auf ein Minimum. Das Militär wird auf Cyberdefence und Katastrophenschutz ausgerichtet. Die FPÖ reagierte entsetzt auf die Pläne und forderte den Rücktritt von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

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Tatortsicherung durch die Polizei

Salzburg

Zwei Verletzte durch Schüsse bei Polizeieinsatz in Salzburg

In der Stadt Salzburg ist es Donnerstagfrüh bei einem Polizeieinsatz zu einem Schusswechsel gekommen. Ersten Informationen zufolge wurden ein Polizist und ein 36-jähriger Mann verletzt, der zuvor offenbar rabiat geworden war. Familienmitglieder hatten den Notruf gewählt und der Polizei geschildert, dass der 36-Jährige "durchdreht".

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Galavorstellung der Salzburger

Hartberg

Salzburg feiert historischen 7:2-Kantersieg gegen Rapid

Spitzenreiter Red Bull Salzburg hat den nächsten Meistertitel in der Bundesliga so gut wie fix in der Tasche: Dank einer überragenden Vorstellung servierten die "Bullen" am Mittwochabend ihren direkten Konkurrenten Rapid Wien auswärts mit 7:2 ab, die Salzburger sind damit drei Runden vor Schluss kaum mehr einzuholen. Der LASK bezwang Hartberg zuvor 5:1, Sturm musste sich dem WAC mit 0:2 beugen.

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Aus der APA-Gruppe

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APA-Comm launcht PR-Desk

Verbreiten, Beobachten, Recherchieren – neue zentrale Oberfläche vereint PR-Dienstleistungen von APA-Comm – PR-Desk als One-Stop-Shop für Kommunikatorinnen und Kommunikatoren

APA-Gruppe

Neues Markendach „APA-Comm“

APA-OTS und APA-DeFacto fassen PR-Leistungen unter „APA-Comm“ zusammen – Ziel ist ein durchgängiges Angebot und eine optimierte Customer Journey für Kommunikationsprofis

Nachrichten leicht verständlich

TopEasy

Immer mehr Menschen verstehen komplexe Texte nicht mehr. Die Gründe dafür reichen von kognitiven Einschränkungen über das soziale Umfeld bis hin zu sprachlichen Barrieren aufgrund der Herkunft.

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

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Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

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APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2018

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

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Aussendungen der APA-Gruppe
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23.10.2020

Superstar Wasserstoff?

Wien (OTS) - Der Hype um Wasserstoff als klimafreundlicher Energieträger hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Die EU-Kommission will Europa zum Vorreiter in diesem Bereich machen, Österreich und Deutschland rufen sich zu bald schon führenden "Wasserstoff-Nationen" aus und heimische Forschungseinrichtungen scharren in den Startlöchern ob neuer Mittel. Noch gibt es allerdings in so manchen Anwendungsbereichen technische Hürden zu überwinden und Fragen der Wirtschaftlichkeit positiv zu beantworten. APA-Science gibt im aktuellen Dossier einen Überblick zum Stand der Dinge. Wasserstoff gilt mit seiner hohen Energiedichte als probates Mittel, Überschüsse aus erneuerbaren Quellen zu speichern und später in Strom und Wärme umzuwandeln. Eine der größten Hürden – zumindest kurz- bis mittelfristig – ist die Verfügbarkeit von "grünem" Wasserstoff, der mit Hilfe von Solar- oder Windenergie erzeugt wird und noch dazu billig ist. Je knapper die Ressource, desto genauer muss man sich ansehen, in welchen Bereichen der Einsatz von Wasserstoff wirklich sinnvoll ist. Derzeit werden vor allem Industrie, Mobilität und Haushalt genannt. Was die Expertinnen und Experten im Klimaschutzministerium vom Energieträger Wasserstoff halten, wie die bis Jahresende geplante österreichische Wasserstoffstrategie aussehen könnte, welche aktuellen Forschungsprojekte es zu Herstellung und Speicherung von Wasserstoff gibt und was sich die Technischen Universitäten in Österreich wünschen, fasst das aktuelle Dossier zusammen. Das gesamte Dossier finden Sie auf APA-Science unter: [http://science.apa.at/dossier/wasserstoff] (http://science.apa.at/dossier/wasserstoff) Zwtl.: APA-Science – ein Netzwerk der APA Bildung, Forschung, Technologie und Innovation – APA-Science ist das österreichische Kommunikationsnetzwerk für Zukunftsthemen. Initiiert von der APA – Austria Presse Agentur bietet die Plattform [science.apa.at] (http://science.apa.at/) fundierte Berichterstattung zu Forschungs- und Bildungsthemen und aktuelle Beiträge von führenden Playern der österreichischen Wissenschaftslandschaft. APA-Science hat zum Ziel, gemeinsam mit seinen Partnern die österreichische Forschung im In- und Ausland sichtbar zu machen und damit Neugierde auf wissenschaftliche Themen in der Öffentlichkeit zu wecken. Die Partner von APA-Science sind u.a.: [Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung] (https://www.bmbwf.gv.at/)\n[Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Innovation und Technologie ] (https://www.bmk.gv.at/)\n[Austrian Institute of Technology] (http://www.ait.ac.at/)\n[Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft] (http://ffg.at/)\n[Rat für Forschung und Technologieentwicklung] (http://www.rat-fte.at/)\n[Siemens Österreich] (http://www.siemens.at/)\n ...

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19.10.2020

APA vergibt zwei Stipendien im Zertifikatslehrgang Digitaljournalismus

Wien (OTS) - Förderung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Genossenschaftsmedien – Kooperation mit dem fjum fortgesetzt - Bewerbung beim fjum bis 30. November Die APA – Austria Presse Agentur fördert auch 2021 wieder zwei Stipendien für den Zertifikatslehrgang Digitaljournalismus 2021 des fjum-forum journalismus und medien wien. Die Neuauflage des Lehrgangs startet im Jänner nächsten Jahres und bietet eine sechsmonatige fundierte Ausbildung im digitaljournalistischen Bereich. Die APA-Förderung besteht für zwei Kolleginnen oder Kollegen aus dem Kreise der APA-Genossenschaftsmedien. Das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot dauert ein halbes Jahr und richtet sich an Journalistinnen und Journalisten sowie Medienschaffende mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung bei einem österreichischen Medium. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichen von Digital Storytelling über Analytics im Newsroom, Social Media und Online-Recherche bis hin zu Medienrecht und werden durch Workshops zu Spezialthemen ergänzt. Corona-bedingt ist derzeit geplant, die sechs Module und zusätzlichen Workshops zur Gänze online abzuhalten. „Gemeinsam mit der journalistisch-inhaltlichen Expertise bilden digitale Kompetenzen mittlerweile die Basis des redaktionellen Berufsbildes. Mit den fjum-Stipendien will die APA dieser Entwicklung weiter Rechnung tragen und zu einer Höherqualifizierung der Branche beitragen“, sagt APA-Chefredakteur Johannes Bruckenberger. Zwtl.: Bewerbungen: Bewerbungen für den Lehrgang – und somit auch die beiden APA-Stipendien – sind ab sofort bis 30. November möglich. Die Teilnehmenden werden anhand der eingereichten Unterlagen von Expertinnen und Experten des fjum ausgewählt. Weitere Informationen zum Lehrgang sowie zum fjum: [https://www.fjum-wien.at/kurse/zerdi21/] (https://www.fjum-wien.at/kurse/zerdi21/) Zwtl.: APA – Austria Presse Agentur: Die APA – Austria Presse Agentur ist die nationale Nachrichtenagentur und der führende Informationsdienstleister Österreichs. Sie befindet sich im Eigentum österreichischer Tageszeitungen und des ORF. Die APA-Redaktionen sorgen für digitale Echtzeit-Nachrichtendienste in Wort, Bild, Grafik, Audio und Video. Das Angebot der Tochtergesellschaften richtet sich an Medien-, Kommunikations- und IT-Märkte. [www.apa.at] (http://www.apa.at/) ...

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02.10.2020

APA-NewsInsight: „Die Maschine kann nicht Geschichten erzählen.“

Wien (OTS) - Automatisierung und Datenjournalismus spielen eine wachsende Rolle in der Medienproduktion und bergen großes Entwicklungspotenzial in sich. Wie Natural Language Generation (NLG) im Journalismus eingesetzt werden kann, welche Anwendungsfälle möglich sind und warum das nichts mit „Robotern“ zu tun hat, erzählte Katharina Schell, Mitglied der Chefredaktion der APA – Austria Presse Agentur und zuständig für redaktionelle Innovationen, in einem digitalen Event aus der Reihe APA-Insight gestern, Donnerstagvormittag, und stellte sich anschließend den Fragen des Publikums. „Seit einigen Jahren wird der sogenannte Roboterjournalismus durchs Medieninnovationsdorf getrieben“, startete Schell ihre Einblicke in das Thema Automated Journalism, „aber niemand hat jemals in einer Redaktion einen Roboter sitzen gesehen.“ Es seien Maschinen und Algorithmen im Spiel, aber diese werden von Journalistinnen und Journalisten programmiert, so Schell. „Wir machen nicht Roboterjournalismus, wir machen Datenjournalismus.“ Journalistische Expertise ist unersetzbar Die Grundlage, um automatisiert sinnvolle Texte zu generieren, seien strukturierte Daten, wie etwa Namen von Personen, denen bestimmte Merkmale wie Alter, Geschlecht oder Beruf sowie weitere Informationen zugeordnet sind, erläuterte Schell anhand eines konkreten Beispiels. Bevor die Maschine einen Text erstellen könne, müsse ein Mensch alle aus diesen Daten möglichen Texte vorbereiten und jeweils Lücken für die Variablen wie Namen oder Alter definieren. Welche Information schließlich in welchem Fall in welche Lücke zu füllen ist, müsse ebenfalls von Menschenhand festgelegt werden. Erst nach diesen umfangreichen Vorarbeiten entstehen Texte scheinbar auf Knopfdruck. „Künstlich intelligent ist in diesem Verfahren relativ wenig“, fasste Schell zusammen. „Es braucht Journalistinnen und Journalisten mit sehr spezifischem Know-how, mit Wissen über das Thema, über Daten und deren Verarbeitung, über Sprache und mit narrativen Kompetenzen.“ Diese menschlichen Fertigkeiten seien unabdingbar. „Die Maschine kann nicht Geschichten erzählen“, bereits im Vorfeld müsse sich der Mensch diese überlegen, hielt Schell fest. Algorithmen seien aber wesentlich besser und vor allem schneller als Menschen darin, strukturierte Daten zu verarbeiten. Diese Eigenschaft mache man sich in der APA-Redaktion zunutze, um bei Wahlen zusätzlich zur regulären Berichterstattung automatisiert erstellte Kurzberichte für News-Sites und andere digitale Kanäle anzubieten. Dieses neue Produkt wird seit der EU-Wahl 2019 bei bundesweiten und landesweiten Wahlen angeboten. Ein von APA-Redakteurinnen und -Redakteuren trainierter Algorithmus generiert zu jeder Gemeinde einen Text, sobald das jeweilige Wahlergebnis vorliegt – auf Basis eines hochkomplexen Lückentextes. „Das ist völlig neuer Content, den niemand vorher hatte, weil niemand die Ressourcen hat, am Wahlabend in kurzer Zeit so viele Texte zu schreiben“, so Schell. Mehr lokale Berichterstattung Auch bei den Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertretungswahlen am 11. Oktober dieses Jahres werde die APA zusätzlichen, automatisiert erstellten Content in Kombination mit Visualisierungen anbieten. „Wir haben Wiener Wahlsprengel zu Grätzln zusammengefasst“, erläuterte Schell die Vorgehensweise. „Ein User kann am Wahlabend mit nur einem Klick herausfinden, wie hat mein Grätzl gewählt“, und die Ergebnisse in Text und Grafik ansehen. Wahlberichterstattung auf einem derart hyperlokalen Niveau sei bisher einzigartig. „In der Flut von Informationen, die man online permanent bekommt, wird es für User immer wichtiger, eine digitale Heimat zu haben – das Grätzl ist auch eine emotionale Einheit. Lokale und regionale Informationen sorgen darüber hinaus für hohes Engagement.“ Dieses Produkt richte sich an Online-Medien, die ihren Usern so schnell wie möglich zusätzliche Informationen liefern wollen. Die reguläre Wahlberichterstattung im APA-Basisdienst werde es unabhängig davon weiterhin im gewohnten Umfang geben. Die Qualitätssicherungsmechanismen der APA-Redaktion werden auch bei Automated Content angewendet. „In der Redaktion gilt ein striktes Vier-Augen-Prinzip, keine Meldung geht auf’s Netz, ohne dass sie ein zweites Augenpaar gesehen hat“, erläuterte Schell. Dieses Prinzip setzt man bei automatisiert erstellten Texten schon vor deren Generierung um und kontrolliert, ob alle Lücken und Variablen des Algorithmus richtig definiert wurden, noch bevor dieser zum Einsatz kommt. Weiters finden an Wahlabenden Plausibilitätsprüfungen der importierten Datensätze und stichprobenartige Kontrollen der erstellten Texte statt. Anwendungsmöglichkeiten von Automated Content In Zukunft werde das über viele Monate aufgebaute Know-how in der APA-Redaktion auch für andere Projekte eingesetzt, gab Schell einen Ausblick. Unter dem Titel „Wiener Dateng‘schichten“ sollen wertvolle Informationsschätze, die in statistischen Daten der Bundeshauptstadt stecken, mithilfe von Content-Automatisierung als regionale und hyperlokale Storys zugänglich gemacht werden. Das Vorhaben wird über die von der Stadt Wien initiierte Förderschiene „Wiener Medieninitiative“ unterstützt. Darüber hinaus hat die APA-Redaktion bereits Workshops für Unternehmen und Organisationen durchgeführt, für die Aufbereitung und Vermittlung großer Datenmengen wichtig sind. Auch dafür setze man weiterhin die erworbene Expertise ein, so Schell. „Es wird künftig an vielen Punkten journalistischer Arbeitsprozesse Automatisierungsstrategien geben“, hielt Schell abschließend fest. Dass aber Maschinen Journalistinnen und Journalisten ersetzen könnten, ist für die Digitalexpertin nicht absehbar. „Die Einzigartigkeit des journalistischen Erzählens ist eine menschliche Stärke, die ich in naher und auch mittelnaher Zukunft nicht ersetzbar sehe.“ Schell schloss für die APA-Redaktion aus, dass Content, den derzeit Menschen produzieren, künftig maschinell generiert werde. „Unser Kapital sind unsere Redakteurinnen und Redakteure, die mit ihrem Know-how das Nachrichten-Backbone für die österreichische Medienlandschaft sicherstellen.“ Servicehinweis: Zur Video-Aufzeichnung des [Digital-Events APA-NewsInsight] (https://apa.at/kampagne/newsinsight-automated-journalism/) ...

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29.09.2020

„Washington Post“ jetzt neu im Austria-Kiosk

Wien (OTS) - Ab sofort ist die „Washington Post“, eine der meistverkauften Zeitungen der USA, unter [www.kiosk.at] (http://www.kiosk.at/) täglich aktuell verfügbar. Der von APA-Comm betriebene Austria-Kiosk bietet österreichische und internationale Zeitungen, Zeitschriften und Magazine in digitaler Form auf einer benutzerfreundlichen Plattform an und macht über 400 Titel mit nur einem Login verfügbar. Neben der „Washington Post“ bereichern bereits namhafte Medien wie die „Neue Zürcher Zeitung“, der „Guardian“ oder der „Observer“ das kosmopolitische Nachrichtenangebot. „In Zeiten globaler Trends und Disruptionen erweitern aktuelle Nachrichten aus anderen Ländern den Blickwinkel“, erklärte Klemens Ganner, Geschäftsführer von APA-DeFacto. „Mit der ‚Washington Post‘ können die Leserinnen und Leser des Austria-Kiosk ein weiteres hochwertiges journalistisches Angebot nutzen und so auch die bevorstehende Präsidentschaftswahl in den USA aus nächster Nähe mitverfolgen.“ Die Inhalte können entweder über die Website [www.kiosk.at] (http://www.kiosk.at/) oder mit der Mobile App gelesen werden – User bezahlen nur, was sie tatsächlich konsumieren. Aktuell nutzen bereits 30.000 registrierte Leserinnen und Leser regelmäßig das Angebot des Austria-Kiosk. Darüber hinaus bieten Hotels, Firmen, Bibliotheken, Universitäten und andere Institutionen an mehr als 150 Standorten mit der sogenannten Austria-Kiosk-FreeLounge ihren Gästen, Besucherinnen und Mitarbeitern über W-LAN kostenlos Zugriff auf das Medienangebot. Servicehinweis: Die Mobile App des Austria-Kiosk ist über folgende Links verfügbar: [iOS ] (https://apps.apple.com/at/app/austria-kiosk/id1156403544)[Android] (https://play.google.com/store/apps/details?id=at.apa.austriakiosk) ...