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  • Weitere Eskalation des Zollkonflikts würde Welthandel schaden
    China hat US-Präsident Donald Trump für den Fall eines Handelskriegs zwischen beiden Ländern mit ernsten Folgen ...
    China hat US-Präsident Donald Trump für den Fall eines Handelskriegs zwischen beiden Ländern mit ernsten Folgen gedroht. "Wir werden dann unerbittlich zurückschlagen", sagte der Sprecher des Handelsministeriums, Gao Feng, am Donnerstag. ...
Aus dem APA-Newsroom
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Macron und Merkel suchen gemeinsamen Weg

Berlin

Merkel und Macron wollen EU-Reform vorantreiben

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron haben ihren Willen zu einer engen Zusammenarbeit bei einer Reform von Europäischer Union und Eurozone bekräftigt. Beide Regierungen seien sich einig, "dass die Eurozone noch nicht ausreichend krisenfest ist", sagte Merkel am Donnerstag bei einem Treffen mit Macron in Berlin.

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Raul Castro (l.) übergibt an Díaz-Canel

Havanna

Díaz-Canel zum neuen kubanischen Präsidenten gewählt

Miguel Diaz-Canel wird neuer Staatspräsident von Kuba. Das Parlament in Havanna wählte den bisherigen Vizepräsidenten am Donnerstag zum Nachfolger von Präsident Raul Castro, wie die Staatsmedien meldeten. Damit endet nach rund sechs Jahrzehnten die Ära Castro. Raul Castro bleibt allerdings zunächst KP-Chef.

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Die Polizisten trafen auf eine unbelehrbare Alkolenkerin

Leonding/Traun

Mutter in 24 Stunden viermal betrunken am Steuer erwischt

Eine 31-Jährige ist im Bezirk Linz-Land binnen weniger als 24 Stunden viermal stark betrunken am Steuer erwischt worden. Einmal davon war sie auf dem Weg zum Kindergarten, um ihr Kind abzuholen. Insgesamt hat die Frau heuer bereits fünf Anzeigen wegen Alkohol am Steuer und sechs wegen Fahrens ohne Führerschein angesammelt, berichtete die oberösterreichische Polizei am Donnerstag.

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Nach verlorenem Tie-Break drehte Thiem die Partie

Monte Carlo

Thiem schlug im Monte-Achelfinale Djokovic

Im fünften Anlauf seit 2014 ist Österreichs Tennis-Star Dominic Thiem erstmals ins Viertelfinale des Masters-1000-Turniers in Monte Carlo eingezogen. Der als Nummer fünf gesetzte Niederösterreicher besiegte am Donnerstag den Serben Novak Djokovic nach 2:30 Std. mit 6:7(2),6:2,6:3. Thiem trifft nun auf den Sieger des Duells zwischen dem topgesetzten Rafael Nadal (ESP) und Karen Chatschanow (RUS).

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Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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Die APA wuchs 2016 um 2,3 Prozent und startete eine umfassende Innovationsoffensive. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht 2016.

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Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

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Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

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Österreich wählt. Und das 2018 gleich in 4 Bundesländern.

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Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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16.04.2018

Graz-DBT: Künstliche Intelligenz – Mitmachen oder untergehen?

Wien (OTS) - Das tägliche Leben ohne Künstliche Intelligenz (KI) wird laut Experten sein wie ein Leben ohne Strom – unbequem und unerfreulich. Aber auch die Industrie wird völlig umgekrempelt. Vergleichbar sei das mit dem, was sich durch Elektrizität verändert hat. KI wird ein ähnlicher Schock für die Welt. Laut IDC werden in den Unternehmen bis 2019 rund 40 Prozent aller Initiativen im Bereich der digitalen Transformation bereits die eine oder andere Form Künstlicher Intelligenz nutzen. Und bis 2021 wird KI in 75 Prozent der kommerziellen Unternehmensapplikationen eingesetzt werden. Sind digitale Dienste und Apps ohne Künstliche Intelligenz künftig noch wettbewerbsfähig? Für welche Branchen ist schnelles Handeln angesagt? Welche Rolle spielen virtuelle Assistenten bzw. Chatbots? Was hat sich in Österreich diesbezüglich getan? Welche Erfahrungen wurden gesammelt? Und wie können KMUs hier mithalten? Die Keynote beim DBT-Event am Mittwoch, den 25. April 2018, ab 18:30 Uhr, im Grazer Styria Media Center, hält Viktoria Pammer-Schindler (TU Graz). Mit ihr diskutieren im Anschluss Expertinnen und Experten. Einlass 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr Eine Video-Zusammenfassung des Abends wird anschließend unter [www.dbt.at] (http://www.dbt.at/) abrufbar sein. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Graz-DBT: Künstliche Intelligenz – Mitmachen oder untergehen? Podiumsdiskussion:18:30 bis 20:00 Uhr Datum: 25.4.2018, um 18:00 Uhr Ort: Styria Media Center Graz Gadollaplatz 1, 8010 Graz ...

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09.04.2018

Start-up your business: Einreichungen zum „Digital Business Trends-Award“ ab sofort möglich

Wien (OTS) - Bereits zum vierten Mal wird die Networking-Reihe „Digital Business Trends", initiiert von APA – Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), 2018 den gleichnamigen Award verleihen. Der in zwei Kategorien ausgeschriebene „Digital Business Trends-Award" für innovative Digitalisierungslösungen aus Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie ist mit 4.000 Euro pro Kategorie dotiert und wird erneut von der APA-IT unterstützt. Innovationen sind nach wie vor für den Fortschritt in Gesellschaft und Wirtschaft unabdingbar. Daher bietet die DBT-Community mit dieser Auszeichnung eine Plattform für innovative Ideen rund um das Thema Digitalisierung und macht diese gleichzeitig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, was die Vorjahressieger bestätigen: „Eine Teilnahme beim DBT-Award zahlt sich aus, denn wir haben dadurch sehr viel mediale Aufmerksamkeit und neue Kundenanfragen für den Einsatz unserer mobilen Broadcast-Lösung LINEAPP CAST auf Kongressen, Konferenzen und Events generiert“, erklärt Alexander Kränkl, CEO von LINEAPP und DBT-Award-Gewinner 2017 in der Kategorie Evolution. „Dank des DBT-Awards haben wir einen sehr wichtigen Anschub erhalten, der sich in vielen Unternehmensbereichen positiv ausgewirkt hat. Wir haben vor allem von der umfassenden Öffentlichkeitsarbeit profitiert, die uns als Start-up in der Pre-Seed-Phase zu mehr Glaubwürdigkeit bei möglichen Kunden, Kooperationspartnern und Investoren verholfen hat. Das Preisgeld hat uns zusätzlich dazu finanzielle Freiräume geschaffen“, ergänzt Andreas Rath, CEO & CTO von ONDEWO, dem digitalen Echtzeitmarktplatz und DBT-Award-Gewinner 2017 in der Kategorie Revolution. „Es steckt ein vielfältiges Potenzial an Ideen in Österreich. Daher ist es uns als APA-IT wichtig, Innovationen weiterhin zu fördern. Somit freuen wir uns auf jede Menge innovative Einreichungen zum DBT-Award 2018“, erläutert Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT und Sponsor der Auszeichnung. Zwtl.: Jetzt einreichen! Teilnahmeberechtigt sind aufstrebende Jungforscher, Studierende, Entwickler, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen jeder Größe - vom Start-up über KMUs bis zu Großunternehmen. Gesucht sind digitale Innovationen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Dabei kann es sich um Lösungen und Services handeln, die durch die Digitalisierung Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten, wie z.B. e-banking oder iTunes, aber auch Taxi-Apps oder Aktivitäts-Tracker im Fitnessbereich. Bewertet werden die Arbeiten in einem anonymisierten Online-Verfahren von einer fachkundigen Jury nach Innovationsgrad sowie technologischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Einreichungen sind ab sofort bis 31. Juli von Einzelpersonen oder Teams bis maximal fünf Personen möglich. Zwtl.: „Digital Business Evolution" und „Digital Business Revolution" Die Arbeiten können in zwei Kategorien eingereicht werden: Die erste Kategorie „Digital Business Evolution" umfasst Technologien, Lösungen und Services, die die traditionelle Digitalisierung betreffen. Bei „Digital Business Revolution" handelt es sich um disruptive Technologien oder Modelle. Die Einreichung muss in beiden Kategorien ein innovatives, marktfähiges Produkt, Projekt, Service oder eine Lösung beschreiben, den Nutzen klar definieren und auch eine Geschäftsidee beinhalten. Den Gewinnern winken je 4.000 Euro Preisgeld pro Kategorie sowie entsprechende mediale Vermarktung durch APA – Austria Presse Agentur und styria digital one. Die Einreichung zum „Digital Business Trends-Award" ist kostenfrei. Details, Teilnahmebedingungen, Jurierungsprozess sowie Einreichformular sind unter [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) abrufbar. Einen würdigen Abschluss findet das Auswahlverfahren im Rahmen einer Award Show im Dezember 2018 in Wien, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner bekanntgegeben und prämiert werden. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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05.04.2018

APA macht Digitalfestival zur Bühne für Start-ups sowie Expertinnen und Experten

Wien (OTS) - Von 18. bis 20. April wird das 4Gamechangers-Festival zum Umschlagplatz für Visionen und Ideen – APA bringt Expertenwissen zu Medien, Kommunikation, Innovation und Technologie. Auch in diesem Jahr versammeln sich wieder Influencer, Start-up-Gründerinnen und -Gründer, Business-Angels, Expertinnen und Experten, Künstlerinnen und Künstler sowie Web-Stars aller Art zum 4Gamechangers-Festival. Das von ProSiebenSat1PULS4 veranstaltete Digitalfestival bringt von 18. bis 20. April Top-Speaker zu Zukunftsthemen sowie trendige Live-Acts in die Marx Halle nach Wien. Anlässlich des Festivals bündeln die Unternehmen der APA-Gruppe ihre Kompetenzen und machen ihren Stand zur Bühne. So werden etwa Start-ups im Medienbereich mit Investoren und Interessenten vernetzt oder Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Meet the Experts“ eingeladen, sich bei Impuls-Speeches und offenen Fragerunden mit Expertinnen und Experten der APA zu den Themen Medien, Kommunikation, Innovation und Technologie auszutauschen. Zwtl.: 18. April - 4Start-ups Zu Beginn dreht sich beim Festival alles um Start-ups. Bei Pitches, Open-Mic-Sessions und Fuck-up-Talks werden neue Konzepte und Modelle sowie authentische Erfahrungen aus der Gründerszene ausgetauscht. Die Keynotes und Panels des 4Gamechanger-Programmes drehen sich an diesem Tag um Trendthemen wie Blockchain und Kryptowährungen. Gemeinsam mit dem next media accelerator (nma), dem internationalen Start-up-Cluster für Medieninnovationen, veranstaltet die APA – Austria Presse Agentur den „Media Match Vienna“. Bei diesem Start-up-Pitch stellen sieben ausgewählte internationale Gründerteams am Stand der APA ihre Ideen für die Zukunft von Content, Technologie, Werbung und Services in der Medienbranche vor. Ziel ist es, potenzielle Investoren und Entscheidungsträger aus der heimischen Medienbranche mit den Entwicklern neuer Ideen und Geschäftsmodelle zu vernetzen. Eine hochkarätig besetzte Jury wird die Präsentationen bewerten und den Gewinner küren, der dann beim Finale des SevenVentures Pitch Day am Abend desselben Tages teilnehmen wird. Zwtl.: 19. April – 4Gamechangers Am zweiten Tag stehen disruptive Technologien, wie Social Media oder künstliche Intelligenz, und deren weitreichende Auswirkungen auf Bereiche wie Journalismus, Datenschutz, Mobilität und Umwelt im Zentrum. „Meet the Experts“ lautet dann das Motto am APA-Stand. Zunächst gibt die Redaktion der Austria Presse Agentur Einblick, wie die tägliche Herausforderung, unabhängig, zuverlässig, schnell und ausgewogen zu berichten, auch im Digitalzeitalter gemeistert werden kann. Anschließend vermitteln die Kommunikationsprofis von APA-OTS und APA-DeFacto praktisches Wissen, um zielgerichtet Botschaften zu vermitteln, Neues bekannt zu machen sowie Reichweite und Erfolg zu messen. Der Innovation-Hub APA-medialab zeigt, wie in nur fünf Tagen Prototypen für digitale Anwendungen entstehen und was bei Gesprächen mit Alexa und Co. schiefgehen kann. Bei einer abendlichen Award-Show zeichnen die Festivalveranstalter die „4Gamechangers of the year“ aus und laden danach im Rahmen der „After Party“ zum Feiern und Networken ein. Zwtl.: 20. April – 4Future Am letzten Tag richtet das Festival seinen Fokus auf die Jugend. Einerseits gibt es die Möglichkeit, Influencer und Web-Stars in der realen Welt kennenzulernen. Andererseits wird das Spannungsfeld zwischen Bildung und digitaler Transformation in den Podiumsdiskussionen beleuchtet. Die Expertinnen und Experten der APA-Gruppe laden am dritten Tag dazu ein, sich mit der österreichischen Kommunikations- und Newsplattform APA-Science zu vernetzen. Danach gewähren die Digital-Profis der APA-IT Einblicke in die „game-changing Moments“ des User-Interface-Design und zeigen, wie mit einem im eigenen Haus entwickelten Instant-Video-Tool ein Nachrichten-Clip mit nur wenigen Klicks entstehen kann. Unter den Speakern auf der Hauptbühne finden sich klingende Namen wie Bruce Dickinson, Frontman von Iron Maiden, die mehrfach ausgezeichnete Unternehmerin Heather Mills oder Star-Designer und zweifacher Grammy-Gewinner Stefan Sagmeister. Abgerundet wird das Festivalprogramm durch zahlreiche Show-Acts, wie z.B. Rea Garvey, Julian Le Play oder Tagtraeumer, die an allen drei Tagen für Groove und Unterhaltung sorgen. Mehr Informationen zum 4Gamechangers-Festival 2018 finden Sie [hier] (https://4gamechangers.io/). ...

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23.03.2018

Neue Netze, neue Chancen: „5G ist viel mehr als nur Mobilfunk“

Wien (OTS) - Technologie ermöglicht innovative Geschäftsmodelle für viele Industriezweige - Einsatzgebiete von vernetzter Fabrik über Unterhaltung bis zur Smart City - Flächendeckende Versorgung bis 2025 angestrebt Die für Herbst 2018 geplante Versteigerung der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G wirft schon ihre Schatten voraus. Gerne übersehen wird, dass es dabei nicht nur um mehr Bandbreite geht, sondern um eine Plattform, die gänzlich neue Geschäftsmodelle für eine noch gar nicht absehbare Anzahl von Branchen bieten wird, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „5G ist die Voraussetzung für Wachstum in verschiedensten Industrien, nicht nur für den Mobilfunk. Das hat enormes Potenzial“, so Johannes Gungl, Geschäftsführer der Regulierungsbehörde RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post. Es gehe um mehr als schnelleres Surfen, auch wenn beim Datenhunger der Kunden kein Ende absehbar sei und die Netze schon spürbar voller werden. Als Beispiel nannte Gungl das Internet der Dinge. Für die Vernetzung – etwa von Sensoren in Ampeln – brauche es nur kleine Datenmengen. Für kritische Anwendungen, man denke an Tele-Operationen oder autonom fahrende Autos, biete 5G eine höhere Verlässlichkeit und schnellere Reaktionszeiten. Diese Features würden der Industrie viele Möglichkeiten eröffnen – von der vernetzten Fabrik über den Unterhaltungsbereich bis zur Smart City. Die Mobilfunker wiederum erhielten mit 5G höhere Kapazitäten bei mehr Energieeffizienz und damit ein kostengünstigeres Netz. Es würden künftig aber weitere Player auftauchen, die sich auf bestimmte Herausforderungen spezialisieren – etwa im Bergbau oder der Holzindustrie – und die Konnektivität bei Mobilfunkern zukaufen. Zudem könnten Unternehmen möglicherweise selbst Frequenzen erwerben, um beispielsweise in der Fabrik selbstständig arbeitende Roboter einzusetzen. Dafür werde es auch ein unlizensiertes Frequenzspektrum geben. Zwtl.: Erste Frequenzauktionen im Herbst In Österreich strebe man an, die flächendeckende Versorgung bis zum Jahr 2025 abzuschließen. Die Regierung erarbeite derzeit eine 5G-Strategie, erste kommerzielle Tests seien bereits durchgeführt worden. Ein 5G-Standard ist in Entwicklung. Erste Frequenzauktionen sind für Oktober oder November 2018 vorgesehen, so der Regulator. Weitere Frequenzen mit einem anderen Ausbreitungsverhalten würden folgen, um größere Flächen auf dem Land abzudecken. Generell gehe der Trend bei 5G weg von Riesenmasten mit großen Antennen, hin zu kleineren Stationen, die an Ampeln oder Fassaden platziert werden. Wichtig sei der Anschluss an Glasfaserleitungen, auch wenn das sehr hohe Kosten nach sich ziehe. „Wir müssen den Ausbau so günstig wie möglich gestalten, damit 5G auch leistbar ist“, sagte Gungl. Auf das Tempo des Ausbaus hätte auch das Verhalten der „Bezirkskaiser“ einen großen Einfluss. „Es braucht unter anderem einfachere Genehmigungsverfahren“, pflichtete Georg Löffelmann, Head of Strategy, Innovation & Lifecycle bei der A1 Telekom Austria, bei. Die 5G-Strategie stehe kurz vor dem Abschluss, anschließend sei eine Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) notwendig, um für Rechtssicherheit zu sorgen. „Erst dann kann man rechnen und mitsteigern“, erklärte Löffelmann. Die Bemühungen der Politik und des Regulators bei 5G aufzuholen seien jedenfalls spürbar. Es gebe quer durch alle Sektoren und Bereiche Chancen – von Assistenzsystemen bis zur Industrie 4.0. So erlaube die massive Vernetzung beispielsweise auch eine energieeffiziente Steuerung bei der Parkplatzsuche. Viele potenzielle Anwendungen seien derzeit aber noch unbekannt. Zwtl.: Glasfaserausbau kostet rund zehn Mrd. Euro Österreich brauche flächendeckende Glasfasernetze, um die künftigen Bandbreiten- und Qualitätsanforderungen, insbesondere der Wirtschaft, zu erfüllen, so Florian Schnurer, der für den Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie tätig ist. Das werde rund zehn Mrd. Euro kosten. Förderungen seien wichtig, besonders damit der Ausbau auch im ländlichen Raum stattfinde. „Da könnten etwa die Straßenlaternen oder das Gemeindeamt kostenlos für die Ausstattung mit Antennen zur Verfügung gestellt werden“, sagte Schnurer, der auch Geschäftsführer des Verbands Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) ist. In der Medienbranche sei die Bandbreite derzeit ausreichend, so Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT. Große Veränderungen bringe das Internet der Dinge. Die schiere Anzahl der mit dem Internet verbundenen Dinge würde die Möglichkeiten der heutigen 4G- und WiFi-Netze sprengen. „Einfache, sehr preiswerte Chips mit lebenslanger Stromversorgung werden es sinnvoll machen, jedes Ding, das mehr als 100 US-Dollar kostet, auch wegen der aller kleinsten Vorteile mit dem Internet zu verbinden“, gab sich Falchetto überzeugt. „Die Zukunft ist vernetzt und das führt zu einem verstärkten Medienkonsum, weil wir Zeit gewinnen“, meinte Marlene Auer, Chefredakteurin der Medien „Horizont", „Bestseller" und „update". So könne man in autonom fahrenden Autos beispielsweise Videos schauen. 5G eröffne für die Medienbranche, aber auch für Marketing und Agenturen, vielfältige Möglichkeiten. Es werde ganz neue Formate, Inhalte und Distributionswege geben. „5G bietet viele Chancen, etwa im Bereich Augmented Reality, smarte Assistenten oder Künstliche Intelligenz. Ganz absehbar ist das aber noch nicht. Es wird noch viel experimentiert werden müssen“, so Auer. Weitere Bilder finden Sie in der [APA-Fotogalerie] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/9990) [Download und Einbindungsdetails Video] (https://www.apa-ots-video.at/video/8ef7e7025c0b4ed5b7e7025c0b2ed5e4) Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [www.dimensiondata.com] (http://www.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...