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  • Erdogan-Anhänger feiern in Ankara
    Trotz Manipulationsvorwürfen der Opposition hat sich der türkische Staatspräsident Erdogan noch vor dem Ende der ...
    Trotz Manipulationsvorwürfen der Opposition hat sich der türkische Staatspräsident Erdogan noch vor dem Ende der Auszählung zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt. "Die inoffiziellen Ergebnisse stehen fest", sagte Erdogan am ...
Aus dem APA-Newsroom
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Kanzlerin Merkel und Kommissionspräsident Juncker am Asylgipfel

Brüssel

EU-Asylgipfel ohne Beschlüsse beendet

Der Asylgipfel von 16 der 28 EU-Staaten ist Sonntagabend nach knapp vier Stunden wie erwartet ohne konkrete Beschlüsse beendet worden. Im Fokus bei der Suche nach gemeinsamen Lösungen in der Migrationspolitik standen vor allem ein stärkerer Außengrenzschutz und die intensivere Kooperation mit Drittstaaten, hieß es am Abend aus EU-Ratskreisen.

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Sechs neue Werke sind über das Wochenende in Paris entstanden

Paris

Offenbar neue Banksy-Kunstwerke in Paris entdeckt

Der britische Street-Art-Künstler Banksy hat offenbar neue Spuren in Paris hinterlassen. Sechs Werke, die über das Wochenende an Hauswänden in der französischen Hauptstadt entstanden sind, werden dem anonymen Künstler zugeschrieben. Experten vermuteten hinter den Motiven eine Kritik an der Flüchtlingspolitik der französischen Regierung.

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Hamilton übernahm mit Sieg auch die WM-Führung

Le Castellet

Hamilton feierte in Le Castellet 65. Grand-Prix-Sieg

Knapp zwei Stunden nach dem 6:1-Erfolg der "Three Lions" bei der Fußball-WM in Russland hat Formel-1-Star Lewis Hamilton einen Freudentag für England vollendet. Der Mercedes-Mann gewann am Sonntag den Großen Preis von Frankreich in Le Castellet vor Red-Bull-Pilot Max Verstappen und Kimi Räikkönen im Ferrari. Damit schnappte sich Hamilton auch die WM-Führung von Sebastian Vettel, der Fünfter wurde.

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Dreifach-Torschütze Harry Kane

Moskau

England und Belgien im WM-Achtelfinale - Polen ausgeschieden

England hat am Samstag bei der Fußball-WM den Aufstieg fixiert und in der Gruppe G Belgien ins Achtelfinale mitgenommen. Die "Three Lions" feierten mit einem 6:1 (5:0) gegen Panama ihren höchsten Sieg der WM-Geschichte. In der Gruppe H trennten sich Japan und Senegal 2:2 (1:1), Kolumbien wahrte mit einem 3:0 (1:0) gegen Polen die Aufstiegschance. Lewandowski und Co. sind damit ausgeschieden.

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Aus der APA-Gruppe

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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Visualisierte Daten und Live-Content zu den Landtagswahlen 2018

Österreich wählt. Und das 2018 gleich in 4 Bundesländern.

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Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2017

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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22.06.2018

Digitaler Wandel: Berufsbilder vor rasantem Umbruch

Wien (OTS) - Der digitale Wandel verändert die Arbeitswelt in einem rasanten Tempo. Etablierte Berufsbilder verschwinden, neue Jobprofile entstehen. Wie Unternehmen und Bildungseinrichtungen mit den neuen Herausforderungen umgehen, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Viele Jobprofile haben sich schon jetzt verändert. Für die mittelfristige Zukunft lassen sich aber maximal Tendenzen ableiten: Die Ansprüche an die Qualifikation werden steigen, manuelle Routinetätigkeiten weiter an Bedeutung verlieren“, so Julia Bock-Schappelwein vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO). Am Arbeitsmarkt gefragt seien künftig eine gewisse Anpassungsfähigkeit und alles, was den Menschen von Robotern und Algorithmen abhebe – wie beispielsweise die Lösung unstrukturierter Probleme. Im Vordergrund stünden Fachwissen und formale Qualifikationen sowie Erfahrungswissen und vernetztes Denken gemeinsam mit digitaler und sozialer Kompetenz. „Das funktioniert aber nur, wenn gewisse Basiskompetenzen wie Kreativität und Teamfähigkeit vorhanden sind. Wichtig ist, diese Kompetenzen zu stärken, einen existenzgesicherten Zugang zur Weiterbildung zu bieten und nachgefragte Qualifikationen, die in Österreich noch nicht verfügbar sind, anzubieten“, so die Arbeitsmarktökonomin. Auch wenn Studien mittelfristig den Wegfall von bis zu 50 Prozent der Jobs prognostizierten, würden sich vorerst nicht die Berufe, sondern vor allem die Tätigkeiten und Arbeitsbündel ändern. Zwtl.: Jobprofile ändern sich stark „Unser Mitarbeiterstand wird sich in den kommenden Jahren relativ stabil entwickeln, aber jeder dritte bis vierte Job ändert sich stark in Richtung IT“, sagte Wien Energie-Geschäftsführer Peter Gönitzer. In den kommenden fünf Jahren seien insgesamt rund 250 neuartige Stellen geplant. „Da geht es zum Beispiel um Smart-Service-Spezialisten, um Entwickler für digitale Kundenservices oder um Data Scientists“, so Gönitzer. Er geht davon aus, rund die Hälfte der neuen Positionen durch interne Umschulungen und Weiterbildungen besetzen zu können. Welches Potenzial die Digitalisierung habe, zeichne sich schon jetzt ab. So würden inzwischen Drohnen zur Inspektion von Windrädern eingesetzt. „Während früher drei Industriekletterer den ganzen Tag daran gearbeitet haben, erledigen das jetzt zwei Personen in einer Stunde. Das ist eine irrsinnige Effizienzsteigerung“, erklärte Gönitzer. Im Kundenkontakt wiederum seien rund 60 Prozent Routineanfragen, der eigene Chatbot werde aber nur zu fünf Prozent angenommen. Menschlicher Service sei in Europa also noch sehr wichtig. Zwtl.: Kognitive Systeme auf dem Vormarsch Rasante Umbrüche prophezeit Gerhard Zakrajšek, HR-Leiter bei IBM Österreich: „In den nächsten zehn bis 20 Jahren wird die Hälfte der Jobs wegfallen, weil kognitive Systeme immer besser werden. Das betrifft auch hochwertige Arbeitsplätze. Eine gute Ausbildung alleine ist keine Garantie mehr.“ Neben Soft Skills wie kritisches Denken, Kreativität oder kommunikative Fähigkeiten würden digitale Kompetenzen künftig eine große Rolle in der Berufswelt spielen. Diese seien in Österreich aber noch nicht ausreichend in den Bildungsplänen etabliert, sagte Zakrajšek: „Speziell informatisches Denken – also ein Grundverständnis von neuen Technologien – und Programmieren fehlen meist gänzlich am Bildungsweg der österreichischen Schülerinnen und Schüler.“ Dass digitale Bildung viel früher ansetzen muss als an der Uni, kann auch Christian Huemer von der Technischen Universität (TU) Wien unterschreiben. An den Hochschulen selbst werde auf das Themenfeld mit spezialisierten Angeboten reagiert. Dementsprechend startet die TU Wien mit dem kommenden Wintersemester das interdisziplinäre Masterstudium „Data Science“, das angehende Datenwissenschafter auf künftige Herausforderungen vorbereiten soll. Die digitale Transformation müsse aber auch verstärkt in bestehende Lehrangebote integriert werden. In der Berufswelt würden sich die Rollen rasant verändern, so Eva-Maria Huysza, HR-Leiterin bei Dimension Data Austria. Es gehe darum, seinen Job zu hinterfragen und auch entsprechend zu verändern. Neben einer digitalen Grundkompetenz seien absoluter Lernwille, Veränderungsbereitschaft, Neugierde und eine schnelle Umsetzungsfähigkeit gefragt. „Erst darauf können weitere Kompetenzen aufgebaut werden, um mit den neuen Anforderungen zurecht zu kommen“, erklärte Huysza. Weitere Bilder unter: [http://www.apa-fotoservice.at/galerie/10014] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/10014) [Video] (https://www.apa-ots-video.at/video/1431783bb7e14febb1783bb7e15feb7d) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG P.S.K. [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/10014) ...

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21.06.2018

Feuer und Flamme – Networking und Schmankerl vo(r)m Griller

Wien (OTS) - Grillabende sind ein wahrhaft analoges Vergnügen in einer zunehmend digitalisierten Welt. Aber auch hier halten Innovationen Einzug. So gibt es bereits Apps, die informieren, wann das Steak am Punkt ist – Stichwort „Smart Kitchen“. „Dadurch bleibt mehr Zeit für eine entspannte Unterhaltung mit Freunden und Familie“, erklärte Matthias Fuchs, Geschäftsführer des Weber Original Stores Wien Süd, im Rahmen eines exklusiven VIP-Events der Networking-Reihe „Digital Business Trends“ von APA – Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one) gestern, Mittwochabend. Im neu eröffneten Store in Brunn am Gebirge – dem weltweit erst fünften – ging es für die geladenen Gäste des Premium Partners der DBT, A1 Telekom Austria, dann zur Sache. Nach der Begrüßung durch Herbert Henninger, Head of Corporate Account Management Wien, führte Grillmeister Markus Lukas mit Expertise und Schmäh in die hohe Kunst des Grillens ein. Er überraschte mit Tipps und Tricks, die so nützlich wie naheliegend waren, und befand, dass „ein Steak unter 6 Zentimeter Aufschnitt ist“. Die angehenden Grillmeisterinnen und -meister lernten in entspannter Atmosphäre alles über Kerntemperaturen, Raucharomen und praktische Hilfsmittel. Dabei kamen nicht nur Fleischtiger und Fischfreunde, sondern auch Dessert-Liebhaber auf ihre Rechnung. Vom Lachsfilet auf dem Zedernholz-Brett mit Waldbeeren-Glasur über Rinder-Steaks aus Uruguay mit Chili-Kräuterbutter bis zum Omelette Surprise, das bewies, dass auch Eis am Griller keine Unmöglichkeit ist, reichte die Genuss-Palette. Weitere Bilder in der [APA-Fotoservice-Galerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/12582) [Videorückblick] (https://www.apa-ots-video.at/video/1dc6dc8fa9174b6586dc8fa9176b656c) Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG P.S.K. [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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20.06.2018

APA-Büro St. Pölten mit neuer Leitung

Wien/St. Pölten (OTS) - Sophia Killinger wird per Jahresmitte neue Leiterin der Niederösterreich-Redaktion der APA – Austria Presse Agentur. Die 31-Jährige folgt in dieser Position Andrea Fröschl nach, die mit Herbst 2018 nach 25 Dienstjahren in der österreichischen Nachrichtenagentur in Pension geht. Sophia Killinger begann ihre journalistische Karriere bei den "Niederösterreichischen Nachrichten" und wurde nach mehreren Jahren beim Medianet-Verlag und bei der Wiener Zeitung 2015 Redakteurin in der APA. Die Absolventin der Fachhochschule St. Pölten (Medienmanagement) ist als gebürtige Niederösterreicherin tief in ihrem Bundesland verankert und vernetzt und betreut von der Chronik- über die Wirtschafts- und Kultur- bis zur Politikberichterstattung alle Facetten des Agenturjournalismus. Andrea Fröschl übernahm die Leitung des APA-Büros St. Pölten im September 2002, nachdem sie bereits zuvor neun Jahre lang in der Agentur tätig gewesen war. Für ihre langjährigen Verdienste in der Niederösterreich-Berichterstattung wurde sie jüngst mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederösterreich ausgezeichnet. APA-Chefredakteur Michael Lang nahm den Generationenwechsel an der Spitze des Landesbüros zum Anlass, um auf die besondere und stetig steigende Bedeutung objektiver Berichterstattung durch unabhängige Nachrichtenagenturen hinzuweisen. "Autoritäre Systeme, wie sie auch in Europa wieder stärker Fuß fassen, erkennt man unter anderem daran, dass sie so schnell wie möglich die Nachrichtenagenturen ihrer jeweiligen Länder unter ihre Kontrolle bringen. Hohe und vor allem nachprüfbare journalistische Qualität, für die Sophie Killinger und Andrea Fröschl stehen, ist eines der besten Argumente, das man Versuchen politischer Einflussnahme entgegensetzen kann." ...

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13.06.2018

APA-Konzernbilanz 2017 mit Umsatzplus und stabilem Ergebnis – Clemens Pig und Karin Thiller an der Konzernspitze bis 2022 bestätigt

Zwtl.: APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro - [www.apa.at/report-2017] (http://www.apa.at/report-2017) - Beteiligung an der Schweizer Nachrichtenagentur-Gruppe KEYSTONE-SDA vollzogen Die Unternehmensgruppe rund um die österreichische Nachrichtenagentur APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro. Das entspricht einem Wachstum von 0,5 Prozent zu Vorjahr. Das operative Ergebnis (EBIT) lag bei 1,90 Mio. Euro und damit – bereinigt um den Sondereffekt aus dem vorjährigen Verkauf von zehn Prozent der Anteile an der Schweizer Keystone AG – stabil auf Vorjahresniveau. Das Konzernergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) betrug 1,65 Mio. Euro. Ende 2017 waren 576 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der APA-Gruppe vollbeschäftigt. Das teilte das Management heute, Mittwoch, im Rahmen der Generalversammlung der APA – Austria Presse Agentur mit. Zwtl.: Wachstumsfaktor Technologie „2017 war wirtschaftlich und politisch ein dynamisches Jahr. Trotz herausfordernder Bedingungen im Medienmarkt hat sich das Kerngeschäft der APA auch 2017 kontinuierlich positiv entwickelt und die APA-Gruppe konnte ein erfreulich stabiles Ergebnis erreichen. Highlights waren die Vertragsverhandlungen und Signing der im Mai 2018 vollzogenen Beteiligung der APA als neuer größter Aktionär und Technologielieferant der Schweizer Nachrichtenagentur KEYSTONE-SDA sowie genossenschaftlich organisierte, medienübergreifende Plattformprojekte wie die Austria Videoplattform oder der Austria-Kiosk. Mit der Gründung des APA-medialab und der Eröffnung des Hightech-APA-Pressezentrums in der Zentrale am Wiener Naschmarkt konnten wir 2017 wesentliche Impulse in der Weiterentwicklung der APA von der Nachrichtenagentur zur integrierten News-Tech-Agentur geben“, fasst APA-CEO Clemens Pig das abgeschlossene Geschäftsjahr 2017 zusammen. Zwtl.: Personalia Nach einstimmigem Beschluss der Eigentümerversammlung wurden die Funktionsperioden von Clemens Pig, Vorsitzender der Geschäftsführung und geschäftsführender Vorstand, und Karin Thiller, Geschäftsführerin der APA, bis Mitte 2022 verlängert. Hermann Petz, APA-Vorstandsvorsitzender, und Alexander Wrabetz, Aufsichtsratsvorsitzender der APA, gratulierten und unterstrichen die Entscheidung: „Wir freuen uns sehr, dass in dieser dynamischen Phase der Digitalisierung der Medien- und Kommunikationslandschaft mit Clemens Pig und Karin Thiller weiterhin das sehr erfahrene und gleichzeitig innovative Führungsteam an der Spitze der APA steht. Wir sind überzeugt, dass mit dieser Bestätigung der Geschäftsführung der bisherige erfolgreiche Weg der APA sicher und zukunftsorientiert fortgeführt wird.“ Zwtl.: Gremien Im Vorstand der APA wurden Hermann Petz (Tiroler Tageszeitung) als Vorsitzender und Thomas Prantner (ORF) sowie Eugen A. Russ (Vorarlberger Nachrichten) als stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes für eine weitere dreijährige Funktionsperiode wiedergewählt. Im Aufsichtsrat der APA wurden Markus Mair (Kleine Zeitung) als stellvertretender Vorsitzender und Rainer Nowak (Die Presse) als Mitglied des Aufsichtsrats für eine weitere dreijährige Funktionsperiode wiedergewählt. Alexander Wrabetz (ORF) verbleibt als Vorsitzender und Thomas Kralinger (Kurier) als stellvertretender Vorsitzender im Aufsichtsrat. Zwtl.: APA – UnXpected Der digitale Geschäftsbericht ([www.apa.at/report-2017] (http://www.apa.at/report-2017)) steht unter dem Motto „APA – UnXpected“ und beleuchtet die APA-Gruppe als Technologieprovider, Innovationsmotor und Plattform für medienübergreifende Kooperationen in Österreich. Unternehmenskennzahlen APA-Gruppe 2017 (in Tausend Euro) Umsatz: 76.346 EBITDA: 5.926 EBIT: 1.901 EGT: 1.645 Mitarbeiterstand: 576 [Videostatement] (https://www.apa-ots-video.at/video/0151f5572ca04d2791f5572ca0fd2700) ...