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  • Aretha Franklin war eine Musik-Ikone
    Keine Ehrbezeugung scheint zu hoch gegriffen für Aretha Franklin. Sie war Diva, Legende, Ikone - die unumstrittene ...
    Keine Ehrbezeugung scheint zu hoch gegriffen für Aretha Franklin. Sie war Diva, Legende, Ikone - die unumstrittene Queen of Soul. Und sie war eine Galionsfigur der Schwarzen- und der Frauenrechtsbewegung in den USA: Die am Donnerstag im ...
Aus dem APA-Newsroom
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Österreichs Umgang mit Putin wird von der Ukraine nicht goutiert

Kiew/Wien

Putins Hochzeitsbesuch lässt die Wogen hochgehen

Die Teilnahme von Kreml-Chef Wladimir Putin an der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) sorgt für Diskussionen. Nach massiver Kritik aus der Ukraine hat das Außenministerium am Donnerstag betont, dass die Visite nichts an der außenpolitischen Positionierung Österreichs ändere. Die Grünen forderten den Rücktritt Kneissls, die Liste Pilz übte scharfe Kritik an den Sicherheitskosten.

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Die ÖBB verteidigte ihre Werbung

Amstetten/Wien

Rassistischer Kommentar von FPÖ-Stadtrat zu ÖBB-Werbung

Der Amstettener FPÖ-Stadtrat Bruno Weber sieht sich nach einem rassistischen und homophoben Kommentar zur aktuellen Werbekampagne der ÖBB mit Rücktrittsaufforderungen konfrontiert. Auf Facebook schimpfte er wegen eines Sujets mit zwei Männern und einem Baby über "Schwuchteln" und "Neger" - SPÖ, Grüne und NEOS zeigten sich empört.

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Moretti ist wieder fit

Salzburg

Salzburger Festspiele: Moretti ab Sonntag wieder "Jedermann"

Der "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen kann ab kommendem Sonntag, 19. August, wieder wie geplant über die Bühne gehen: Tobias Moretti, der wegen einer Lungenentzündung pausieren musste, ist dann wieder wie gewohnt in der Titelrolle zu sehen, teilten die Festspiele am Donnerstagnachmittag mit. Der Tiroler musste damit insgesamt fünf Aufführungen aussetzen.

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Grundlegende Änderung des Traditionsbewerbs

USA/Orlando (Florida)

ITF-Meeting entschied sich für Davis-Cup-"Revolution"

Angekündigte "Revolutionen" finden oft nicht statt, doch trotz einigen Gegenwinds hat der Präsident des Internationalen Tennisverbands (ITF), David Haggerty, am Donnerstag bei der ITF-Generalversammlung in Orlando seine Davis-Cup-Reform durchgebracht. In einer Abstimmung erreichte das Lager der Befürworter 71,43 Prozent der Stimmen für den Milliardendeal, nötig war eine Zwei-Drittel-Mehrheit.

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Aus der APA-Gruppe

Mehr Raum für Ihre Themen

APA-Pressezentrum

Ob für Pressekonferenzen, Podiumsdiskussionen, Präsentationen oder digitale Workshops – laden Sie Ihre Gäste ins Zentrum des Newsgeschehens. Das neue APA-Pressezentrum liegt inmitten der Austria Presse Agentur am Wiener Naschmarkt. Den Grundriss haben w

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APA-Auftragsservices

Jahrzehntelange Erfahrung bei multimedialer Aufbereitung und Verbreitung von Information machen die APA zum idealen Partner für alle Content-Fragen.

APA-Visual

Visualisierte Daten und Live-Content zur Fußball WM 2018

Der Ball rollt. Und zwar bei der Fußball WM in Russland! Um bei diesem Event mit allen relevanten Informationen versorgt zu sein, bietet das APA Visual Line Paket für die Fußball WM die optimale Ausstattung.

Digitaler Geschäftsbericht

APA-Geschäftsbericht 2017

Die Unternehmensgruppe rund um die APA erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von 76,35 Mio. Euro und setzte die umfassende Innovationsoffensive fort. Alle Zahlen und Fakten zur Österreichischen Nachrichtenagentur finden sich im Digitalen APA-Geschäftsbericht

Online-Zeitungsstand

Austria-Kiosk

Der Austria-Kiosk ist ein digitaler Zeitungsstand, in dem österreichische und internationale Tageszeitungen, zahlreiche Zeitschriften, Magazine und Fachmedien digital als E-Paper (PDF) gelesen werden können.

Networking-Reihe der APA und sd one

Digital Business Trends

Die Reihe bietet bei regelmäßigen Events in Wien, Graz und Linz neue Inputs sowie hochkarätige Expertinnen und Experten zu aktuellen Themen

APA-Campus

Wirtschaftslehrgang für Journalisten

APA-Campus, die Weiterbildungsreihe der APA - Austria Presse Agentur, erweitert ihr Programmangebot um einen hochqualifizierten Lehrgang im Bereich Wirtschaft

Expertenwissen der APA

Whitepapers & Co.

Die APA stellt unverbindlich und kostenlos ihr Expertenwissen in Form von Whitepapers, Positionspapieren und Schriftenreihen zur Verfügung.

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Aussendungen der APA-Gruppe
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25.07.2018

DBT-Award: Einreichfrist bis 8. August 2018 verlängert

Wien (OTS) - Innovationspreis von APA und sd one – 4.000 Euro pro Kategorie powered by APA-IT – Einreichungen bis 8. August unter [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) Die Einreichfrist für den „Digital Business Trends-Award“, der auch dieses Jahr wieder im Rahmen der gleichnamigen Networking-Reihe vergeben wird, geht in die Verlängerung und läuft noch bis 8. August 2018. Gesucht sind digitale Innovationen aus den Bereichen Medientechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Der Award ist mit 4.000 Euro pro Kategorie dotiert und wird abermals von der APA-IT gesponsert. Aufstrebende Jungforscher, Studierende, Entwickler, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen jeder Größe sind noch bis 8. August eingeladen, ihre Digitalisierungslösungen bzw. -services in zwei Kategorien einzureichen: Die erste Kategorie „Digital Business Evolution" umfasst alle Technologien, Lösungen und Services, die die traditionelle Digitalisierung betreffen.\nBei „Digital Business Revolution" handelt es sich um disruptive Technologien oder Modelle.\n Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Teams bis maximal fünf Personen. Es gibt keine Teilnahmegebühr. Eine unabhängige Jury bewertet die Arbeiten nach Innovationsgrad sowie technologischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Den Gewinnern winken pro Kategorie je 4.000 Euro Preisgeld, gesponsert von der APA-IT, sowie entsprechende mediale Vermarktung durch die APA – Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one). Teilnahmebedingungen, das Einreichformular sowie Informationen zum Jurierungsprozess sind unter [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) abrufbar. Digital Business Trends-Award 2018 - [Jetzt einreichen] (http://www.dbt.at/Site/DBT-Award-Einreichung.de.html) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG P.S.K. [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Microsoft Österreich [www.microsoft.at] (http://www.microsoft.at/) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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04.07.2018

Bis 31. Juli einreichen und die digitale Zukunft mitgestalten: Innovationspreis von APA und sd one

Wien (OTS) - Die Einreichfrist für den DBT-Award, der heuer erneut im Rahmen der gleichnamigen Networking-Reihe „Digital Business Trends“ (DBT) vergeben wird, läuft noch bis 31. Juli 2018. Gesucht sind digitale Innovationen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie. Der DBT-Award ist mit 4.000 Euro pro Kategorie dotiert und wird von der APA-IT gesponsert. Innovationen sind nach wie vor für den Fortschritt in Gesellschaft und Wirtschaft unabdingbar. Daher bietet die DBT-Community, initiiert von APA – Austria Presse Agentur und styria digital one (sd one), mit dieser Auszeichnung eine Plattform für innovative Ideen rund um das Thema Digitalisierung und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. „Eine Teilnahme beim DBT-Award zahlt sich aus, denn wir haben dadurch sehr viel mediale Aufmerksamkeit und neue Kundenanfragen für den Einsatz unserer mobilen Broadcast-Lösung LINEAPP CAST auf Kongressen, Konferenzen und Events generiert“, erklärt Alexander Kränkl, CEO von LINEAPP und DBT-Award Gewinner 2017 in der Kategorie Evolution. „Dank des DBT-Awards haben wir einen sehr wichtigen Anschub erhalten, der sich in vielen Unternehmensbereichen positiv ausgewirkt hat. Wir haben vor allem von der umfassenden Öffentlichkeitsarbeit profitiert, die uns als Start-up in der Pre-Seed-Phase zu mehr Glaubwürdigkeit bei möglichen Kunden, Kooperationspartnern und Investoren verholfen hat. Das Preisgeld hat uns zusätzlich dazu finanzielle Freiräume geschaffen“, ergänzt Andreas Rath, CEO & CTO von ONDEWO, dem digitalen Echtzeitmarktplatz und DBT-Award Gewinner 2017 in der Kategorie Revolution. „Es steckt ein vielfältiges Potenzial an Ideen in Österreich. Daher ist es uns als APA-IT wichtig, Innovationen weiterhin zu fördern. Somit freuen wir uns auf jede Menge innovative Einreichungen zum DBT-Award 2018“, fasst Alexander Falchetto, Geschäftsführer der APA-IT, die Beweggründe für das Sponsoring der Auszeichnung zusammen. Zwtl.: Ideen einreichen Noch bis zum 31. Juli können Teilnahmeberechtigte ihre digitalen Ideen aus den Bereichen Medientechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie einreichen. Dabei kann es sich um Lösungen und Services handeln, die durch die Digitalisierung Werbeformen, Unternehmensprozesse, Geschäftsmodelle oder die Kommunikation vereinfachen, effizienter gestalten bzw. neue Perspektiven und disruptive Ansätze bieten, wie beispielsweise e-banking, Taxi Apps oder aber auch Aktivitäts-Tracker im Fitnessbereich. Bewertet werden die Arbeiten in einem anonymisierten Online-Verfahren von einer fachkundigen Jury nach Innovationsgrad sowie technologischer und wirtschaftlicher Umsetzbarkeit. Teilnahmeberechtigt sind aufstrebende Jungforscher, Studierende, Entwickler, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen jeder Größe – vom Start-up über KMUs bis zu Großunternehmen. Einreichungen sind von Einzelpersonen oder von Teams bis maximal fünf Personen möglich und mit keinen Kosten verbunden. Zwtl.: Zukunft gewinnen Eine Teilnahme zahlt sich aus, denn den Gewinnern winken pro Kategorie je 4.000 Euro Preisgeld, gesponsert von der APA-IT, sowie entsprechende mediale Vermarktung durch die APA und sd one, die eine Positionierung am österreichischen Markt maßgeblich unterstützt. Einreichungen sind in den zwei Kategorien „Digital Business Evolution" und „Digital Business Revolution" möglich. Diese müssen ein innovatives, marktfähiges Produkt, Projekt, Service oder eine Lösung beschreiben, den Nutzen klar definieren sowie eine Geschäftsidee enthalten. Einen würdigen Abschluss findet das Auswahlverfahren im Rahmen einer Award-Show im Dezember 2018 in Wien, bei der die Gewinnerinnen und Gewinner bekanntgegeben und prämiert werden. Details, Teilnahmebedingungen, Jurierungsprozess sowie Einreichformular sind unter [www.dbt.at/award] (http://www.dbt.at/award) abrufbar. Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG P.S.K. [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Microsoft Österreich [www.microsoft.at] (http://www.microsoft.at/) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) ...

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27.06.2018

Objektiv 2018: „Pressefoto des Jahres“ geht an Robert Jäger

Zwtl.: Hauptpreis für APA-Fotograf in Kategorie „Innen- und Außenpolitik“ für pointiertes Politikbild von Bundespräsident Van der Bellen während der Regierungsangelobung – Siegerehrung im Wiener Metropol Ein „Hoppala“ des Bundespräsidenten sorgte bei der Regierungsangelobung für Schmunzeln und ist nun auch als Pressefoto des Jahres verewigt. Alexander Van der Bellen hätte am 18. Dezember 2017 fast auf die Ernennungsdekrete der neuen Regierungsmitglieder vergessen. Er griff sich kurz an den Kopf, und APA-Fotograf Robert Jäger drückte intuitiv auf den Auslöser. Das Resultat „Angelobung“ wurde mit dem „Objektiv 2018" prämiert. Das Foto siegte in der Kategorie Innen- und Außenpolitik und setzte sich ebenso in der Gesamtwertung durch. Jäger habe mit dem Bild „schon jetzt so etwas wie eine Ikone geschaffen", prophezeite APA-Chefredakteur Michael Lang in seiner Laudatio auf den Hauptpreisträger: Ikone nämlich „im Sinne von Fotos, die in Erinnerung bleiben". Lang verriet auch, dass die Jury beim Gesamtsieg zwischen Jägers Beitrag und der Fotoserie „Erich und die Schafe" von Stefan Knittel schwankte. Der selbstständige Fotograf porträtierte für das „Universum Magazin" einen Schäfer und siegte damit in der Kategorie Fotoserien. Die Jury würdigte seinen Umgang mit Tageslicht und die „optisch wie besonders technisch perfekte Umsetzung", so die Laudatorin Madeleine Suttner des fjum_forum journalismus und medien. Erwin Scheriau (APA) schoss das Siegerbild für die Kategorie Chronik. „Die Tage danach" zeigt Aufräumarbeiten nach Überschwemmungen in der Steiermark. „Ein Bild, das das Geschehen, aber auch das ‚Nichtaufgeben' der Betroffenen, die Hilfsbereitschaft anderer und den Blick nach vorne beispielhaft in einem Bild vereint", lobte Heinz Mitteregger, Bundesinnungsmeister der Berufsfotografen. Oliver Lerch („Vorarlberger Nachrichten") porträtierte mit „No-Hands-Handicap" den Hornisten Felix Klieser und gewann damit in der Kategorie Kunst und Kultur. Im Fotojournalismus stehe das Ereignis oft über dem Individuum, erklärte Jury-Mitglied Luzia Strohmayer-Nacif, APA-PictureDesk, und strich hervor: „Oliver Lerch ist es gelungen, den Menschen in den Vordergrund zu rücken." "First Time" betitelte Florian Ertl (GEPA Pictures) sein Bild von der Frauen-Fußball-WM, einen „fotografischen Volltreffer" nannte es Markus Kiesenhofer vom Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ). Die Jury habe vor allem „die bestechende Kombination aus Nachrichtenwert und handwerklicher Qualität" beeindruckt. In der Kategorie Wirtschaft gewann eine Aufnahme des APA-Fotografen Helmut Fohringer von Peter Hochegger und Karl-Heinz Grasser vor Beginn des Buwog-Prozesses. Ulrich Schnarr, Wiener Innungsmeister der Berufsfotografen, hob die analytische Komposition des Bildes hervor und meinte über Fohringer anerkennend: „Er ist einer der ganz Großen." Zwtl.: Objektiv 2018: Der Preis Der mit insgesamt 16.000 Euro dotierte „Objektiv“ richtet sich an Pressefotografinnen und -fotografen und wurde dieses Jahr gemeinsam von der APA – Austria Presse Agentur und der Bundesinnung der Berufsfotografen vergeben. Der Preis soll einen Beitrag zur Förderung der Qualität im österreichischen Fotojournalismus leisten, der steigenden Bedeutung von Pressebildern Rechnung tragen, die ausgezeichnete Arbeit von österreichischen Pressefotografinnen und -fotografen würdigen sowie das Bewusstsein über die Bedeutung von Qualitätsjournalismus vor allem in Zeiten von Fake-Berichten stärken. 2018 bewarben sich 112 Fotografinnen und Fotografen mit insgesamt exakt 400 Aufnahmen. Die Siegerfotos wurden in einem anonymisierten Verfahren von einer Fachjury aus Fotoexperten und -expertinnen, Fotografinnen und Fotografen und Medienvertreterinnen und -vertretern unter den Bewertungskriterien der inhaltlichen Aussagekraft sowie ästhetischen, technischen und gestalterischen Qualitätsstandards ausgewählt. 2018 gehörten der Jury an: Peter M. Bauer (Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt), Petra Bernhardt (Wissenschafterin, Schwerpunkt visuelle Kommunikation), Antonia Gössinger (Kleine Zeitung Kärnten), Markus Kiesenhofer (VÖZ), Michael Lang (APA), Erich Lessing (Lessing Archive), Sophie Makris (AFP – Agence France Presse), Heinz Mitteregger (Bundesinnung der Berufsfotografen), Esther Mitterstieler (News), Kai Pfaffenbach (Reuters), Ulrich Schnarr (Landesinnung Wien der Berufsfotografen), Luzia Strohmayer-Nacif (APA-PictureDesk) sowie Madeleine Suttner (Visuelle Kommunikation, fjum.at) Unterstützt wurde der Objektiv 2018 von der Landesinnung Wien der Berufsfotografen, Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ), APA-IT sowie APA-PictureDesk. Die Siegerbilder werden österreichweit in mehreren Ausstellungen zu sehen sein, u.a.: Hauptbücherei Urban Loritz Platz, Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, Wirtschaftskammer Österreich, OÖ. Presseclub, Presseclub Concordia. Weitere Informationen zum „Objektiv" und die Bilder zum Download: [www.objektiv-fotopreis.at] (http://www.objektiv-fotopreis.at/) Weitere Bilder finden Sie in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/12951). ...

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22.06.2018

Digitaler Wandel: Berufsbilder vor rasantem Umbruch

Wien (OTS) - Der digitale Wandel verändert die Arbeitswelt in einem rasanten Tempo. Etablierte Berufsbilder verschwinden, neue Jobprofile entstehen. Wie Unternehmen und Bildungseinrichtungen mit den neuen Herausforderungen umgehen, erklärten Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ (DBT) gestern, Donnerstagabend, in Wien. „Viele Jobprofile haben sich schon jetzt verändert. Für die mittelfristige Zukunft lassen sich aber maximal Tendenzen ableiten: Die Ansprüche an die Qualifikation werden steigen, manuelle Routinetätigkeiten weiter an Bedeutung verlieren“, so Julia Bock-Schappelwein vom Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO). Am Arbeitsmarkt gefragt seien künftig eine gewisse Anpassungsfähigkeit und alles, was den Menschen von Robotern und Algorithmen abhebe – wie beispielsweise die Lösung unstrukturierter Probleme. Im Vordergrund stünden Fachwissen und formale Qualifikationen sowie Erfahrungswissen und vernetztes Denken gemeinsam mit digitaler und sozialer Kompetenz. „Das funktioniert aber nur, wenn gewisse Basiskompetenzen wie Kreativität und Teamfähigkeit vorhanden sind. Wichtig ist, diese Kompetenzen zu stärken, einen existenzgesicherten Zugang zur Weiterbildung zu bieten und nachgefragte Qualifikationen, die in Österreich noch nicht verfügbar sind, anzubieten“, so die Arbeitsmarktökonomin. Auch wenn Studien mittelfristig den Wegfall von bis zu 50 Prozent der Jobs prognostizierten, würden sich vorerst nicht die Berufe, sondern vor allem die Tätigkeiten und Arbeitsbündel ändern. Zwtl.: Jobprofile ändern sich stark „Unser Mitarbeiterstand wird sich in den kommenden Jahren relativ stabil entwickeln, aber jeder dritte bis vierte Job ändert sich stark in Richtung IT“, sagte Wien Energie-Geschäftsführer Peter Gönitzer. In den kommenden fünf Jahren seien insgesamt rund 250 neuartige Stellen geplant. „Da geht es zum Beispiel um Smart-Service-Spezialisten, um Entwickler für digitale Kundenservices oder um Data Scientists“, so Gönitzer. Er geht davon aus, rund die Hälfte der neuen Positionen durch interne Umschulungen und Weiterbildungen besetzen zu können. Welches Potenzial die Digitalisierung habe, zeichne sich schon jetzt ab. So würden inzwischen Drohnen zur Inspektion von Windrädern eingesetzt. „Während früher drei Industriekletterer den ganzen Tag daran gearbeitet haben, erledigen das jetzt zwei Personen in einer Stunde. Das ist eine irrsinnige Effizienzsteigerung“, erklärte Gönitzer. Im Kundenkontakt wiederum seien rund 60 Prozent Routineanfragen, der eigene Chatbot werde aber nur zu fünf Prozent angenommen. Menschlicher Service sei in Europa also noch sehr wichtig. Zwtl.: Kognitive Systeme auf dem Vormarsch Rasante Umbrüche prophezeit Gerhard Zakrajšek, HR-Leiter bei IBM Österreich: „In den nächsten zehn bis 20 Jahren wird die Hälfte der Jobs wegfallen, weil kognitive Systeme immer besser werden. Das betrifft auch hochwertige Arbeitsplätze. Eine gute Ausbildung alleine ist keine Garantie mehr.“ Neben Soft Skills wie kritisches Denken, Kreativität oder kommunikative Fähigkeiten würden digitale Kompetenzen künftig eine große Rolle in der Berufswelt spielen. Diese seien in Österreich aber noch nicht ausreichend in den Bildungsplänen etabliert, sagte Zakrajšek: „Speziell informatisches Denken – also ein Grundverständnis von neuen Technologien – und Programmieren fehlen meist gänzlich am Bildungsweg der österreichischen Schülerinnen und Schüler.“ Dass digitale Bildung viel früher ansetzen muss als an der Uni, kann auch Christian Huemer von der Technischen Universität (TU) Wien unterschreiben. An den Hochschulen selbst werde auf das Themenfeld mit spezialisierten Angeboten reagiert. Dementsprechend startet die TU Wien mit dem kommenden Wintersemester das interdisziplinäre Masterstudium „Data Science“, das angehende Datenwissenschafter auf künftige Herausforderungen vorbereiten soll. Die digitale Transformation müsse aber auch verstärkt in bestehende Lehrangebote integriert werden. In der Berufswelt würden sich die Rollen rasant verändern, so Eva-Maria Huysza, HR-Leiterin bei Dimension Data Austria. Es gehe darum, seinen Job zu hinterfragen und auch entsprechend zu verändern. Neben einer digitalen Grundkompetenz seien absoluter Lernwille, Veränderungsbereitschaft, Neugierde und eine schnelle Umsetzungsfähigkeit gefragt. „Erst darauf können weitere Kompetenzen aufgebaut werden, um mit den neuen Anforderungen zurecht zu kommen“, erklärte Huysza. Weitere Bilder unter: [http://www.apa-fotoservice.at/galerie/10014] (http://www.apa-fotoservice.at/galerie/10014) [Video] (https://www.apa-ots-video.at/video/1431783bb7e14febb1783bb7e15feb7d) Zwtl.: Über Digital Business Trends: Die Veranstaltungsreihe Digital Business Trends (DBT) wird gemeinsam von [APA – Austria Presse Agentur] (http://www.apa.at/) und [styria digital one] (http://sdo.at/) [(sd one) ] (http://www.sdo.at/)organisiert und von Partnern (Unternehmen, Organisationen und Medien), die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten wollen, getragen. Im Rahmen von insgesamt zehn Veranstaltungen pro Jahr (Wien, Linz, Graz) trifft sich die digitale Community zum Meinungsaustausch und Networking im real life und spricht über Markenentwicklungen, Technologien und Innovationen. Zwtl.: Die Partnerunternehmen der Digital Business Trends sind: Premium Partner: A1 Telekom Austria AG [www.a1.net] (http://www.a1.net/) Wissenschaftlicher Partner: Technische Universität (TU) Wien [www.tuwien.ac.at] (http://www.tuwien.ac.at/) Classic Partner: BAWAG P.S.K. [www.bawagpsk.com] (https://www.bawagpsk.com/BAWAGPSK/PK) Deloitte Österreich [www.deloitte.at] (http://www.deloitte.at/) Dimension Data Austria GmbH [https://www.dimensiondata.com/] (https://www2.dimensiondata.com/) Fabasoft [www.fabasoft.com] (http://www.fabasoft.com/) Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) [www.feei.at] (http://www.feei.at/) HORIZONT [www.horizont.at ] (http://www.horizont.at/)IBM Österreich [www.ibm.com/at/de] (http://www.ibm.com/at/de) Mindshare Austria [www.mindshareworld.com/austria] (http://www.mindshareworld.com/austria/) Österreichische Beamtenversicherung [www.oebv.com] (http://www.oebv.com/) Wien Energie [www.wienenergie.at] (https://www.wienenergie.at/eportal3/) Wirtschaftskammer Österreich [www.wko.at] (http://www.wko.at/) Digital Business Trends auf Social Media-Kanälen: Facebook: [www.facebook.com/digitalbusinesstrends] (http://www.facebook.com/digitalbusinesstrends) Twitter: [www.twitter.com/dbt_at] (http://www.twitter.com/dbt_at) Weitere Bilder in der [APA-Fotogalerie] (https://www.apa-fotoservice.at/galerie/10014) ...